Mittwoch, 6. Januar 2016

Der Kaffee ist fertig - "Lesungen am Frühstückstisch" in Ludwigshafen

Liebe Literaturfreunde,

nun ist sie vorbei, die gemütliche Zeit mit ihren Geschichten von verschneiten Dörfern, romantischen Schlittenfahrten und geheimnisvollen Spuren im Schnee. Die letzten Weihnachtslieder sind gesungen, die letzten Kracher verschossen – jetzt können wir uns endlich wieder ganz unserer Karriere widmen. Sie wissen nicht so recht, wie Sie das anstellen sollen? Nun, da habe ich einen Tipp für Sie:

Kommen Sie am Dienstag, dem 12. Januar 2016, von 10:00 – 11:15 Uhr zur dritten Veranstaltung der Reihe „Lesungen am Frühstückstisch" in den Turm 33, Maxstr. 33 in 67059 Ludwigshafen.

Dort werden Sie ein paar ehrgeizige junge Menschen kennenlernen, die Ihnen ganz genau erklären können, wie das funktioniert mit dem beruflichen Aufstieg – natürlich nicht persönlich, sondern nur in zwei Geschichten. Oder dachten Sie, wer Karriere machen will, hat auch noch Zeit zum Kaffeetrinken?

Schön wäre es, wenn Sie sich spätestens einen Tag vor der Veranstaltung unter 0621-65820721 anmelden könnten, damit die Kaffeestückchen dann auch wirklich reichen.

... un zum Schluss werd's wie immer noch e bissel pälzisch! Ehresach!

Liebe Grüße
Edith Brünnler
 

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Stille Weihnachten - Kurzgeschichte von Helga Köbler-Stählin


Stille Weihnachten

Das Land lag unter einer dicken Schneedecke, und es schaute aus, wie man sich einen Heiligen Abend nur wünschen konnte. Alles war friedlich. Nur Christine fuhr sich nervös durch das blonde Haar, das sie für dieses besondere Fest zu einer hübschen Pracht gelockt hatte.
„Bezaubernd“, rief ihr Nikolas zu, als sie aus dem Badezimmer kam. Doch mittlerweile sah sie ein wenig zerzaust aus.
Zum wiederholten Mal lief seine Gattin zur Haustür und öffnete sie gerade so, dass sie ihren Kopf in die weiße Dunkelheit hinausstrecken konnte. „Ich dachte, ich hätte es läuten hören“, seufzte sie und drehte sich enttäuscht um.
„Christine, in diesem Jahr sind wir allein“, sagte Nikolas und versuchte zu lächeln. „Der Bub wird schon noch anrufen.“

Seit dem Vormittag stand der mächtige Tannenbaum im Wohnzimmer. Nikolas hatte wie immer die Krippe aufgebaut, Christine den Baum mit goldenen Sternen, roten Kugeln und einer feierlichen Anzahl von Wachskerzen geschmückt, die Julian, seit er 13 war, anzünden durfte. Über den heutigen Tag hatten sie noch nicht geredet.
Ablenkung sei das Beste, dachte er und bat sie, das Weihnachtsessen zu servieren.
 „Ja, natürlich. Es ist ja schon dunkel. Der Kartoffelsalat ist fertig. Ich mache die Würstchen heiß“, murmelte Christine. „Weißt du wo Bello ist? Er ist gar nicht da“, fügte sie geistesabwesend hinzu. Bello war der neue Hund. Nicht ganz so klein, dafür wollig und drollig. Als der liebe Sohnemann im Sommer von Zuhause weg ging und sein Backpacker-Jahr unbedingt am anderen Ende der  Welt machen musste, war in der Bude nichts mehr los. Deshalb kam Bello. Und während Christine mit einem Mal klar wurde, dass das Weihnachtsfest besonders für die kleinen und großen Kinder im Haus seine unglaubliche Magie verbreitete, wurde ihr gewahr, dass es in diesem Jahr wohl still blieb. Hunde waren dafür einfach kein Ersatz!

„Normalerweise flitzt er, wenn er die Würstchen nur riecht“, stellte nun auch Nikolas fest. „Hab ich ihn draußen vergessen?“, fragte sie und hielt sich voller Entsetzen die Hand vor den Mund. Christine und Nikolas liefen gleichzeitig zur Tür, öffneten sie bis zum Anschlag und riefen im Duett:„Bello. Bello“. Doch nichts. Außer Schnee. Nicht einmal Fußspuren, beziehungsweise Pfotenspuren waren zu sehen. „Bello“.
Christine holte eilig die Jacken, Nikolas die Stiefel. Die Würsten und der Kartoffelsalat waren beiden wie aus dem Gedächtnis gestrichen. Als sie vor die Haustür traten, zündeten die Bewegungsmelder das Licht der Laternen an, auf denen sich spitze Mützchen aus Schnee gebildet hatten. Doch auch in ihrem Schein war kein Bello zu sehen.

„Bello“, riefen sie in die weihnachtliche Stille hinein, in der die Flöckchen leise auf ihre Köpfe rieselten. Und während sie noch riefen, vernahmen sie ein gedämpftes Heulen. Es war aus dem großen Garten gekommen, der eher einem Park glich. Christine nahm Nikolas an der Hand, und so stapften beide um ihr herrschaftliches Haus, an den starr gefrorenen Sträuchern vorbei und streiften die dürren Büsche, die in der Dunkelheit lagen. Just in dem Moment verschob sich eine dicke Wolke am Himmel. Langsam kroch der Mond dahinter hervor und tauchte die ganze weiße Pracht in eine helle, kristallene Landschaft. Und nun sahen sie es: Bello hockte vor dem mächtigen Baum und jaulte mit hoch gestrecktem Kopf in die Heilige Nacht. Über ihnen, weit oben, schimmerte, glänzte und funkelte ein Licht, ein Stern vielleicht. Aber später dachten sie, es könnte auch der Mond gewesen sein, der mit seinem betörenden Licht eine Gestalt anleuchtete, die auf einem kahlen Ast saß.„Ein Einbrecher an Weihnachten“, raunte Christine leise und lächelte, weil Bello ihn wohl auf den Baum gejagt hatte.

„Gut aufgepasst, Bello“, sagte Christine, ging auf ihn zu und kraulte ihn im weichen Fell. „Wer weiß, wie lange er schon da oben kauert, er ist ja fast eingeschneit“ staunte nun auch Nikolas.
Als sie näher kamen, sahen sie einen zitternden Gesellen. Seine Mütze war tief ins Gesicht gezogen und unter der samtigen Einfassung lugte nichts als eine rote Nase hervor. Er trug Handschuhe, Stiefel und einen weiten Umhang mit Pelzbesatz.
„Alles in Rot“, stellte Christine fest, die sich ein Lachen jetzt nicht mehr verkneifen konnte. „112-gleich kommt die rote Feuerwehr, du raffiniertes Bürschlein, und holt dich runter“, rief sie nach oben, als Nikolas sie am Ärmel zog.
„Schau mal“, flüsterte er. „Im Schnee liegt ein Jutesack. Das wird doch nicht….“.
Weiter kam er nicht. Denn schon zog Christine an der roten Schleife und schüttelte heftig an dem Sack. Etwas plumpste heraus. „Eine Reisetasche? Hätte der Beutesack nicht gereicht?“ lag ihr auf den Lippen. Doch bevor sie es ausgesprochen hatte, sah sie eine Banderole. Sie war um die Griffe geklebt und wirkte ein bisschen zerknittert. „Lufthansa. Melbourne-Frankfurt“ konnte sie dennoch lesen, bevor sie rückwärts in den Schnee fiel und ihre Löckchen vollständig ruinierte.


Freitag, 20. November 2015

Rezension: Schwarz und weiß - Krimi von Anette Butzmann und Nils Ehlert


Dr. Xaverius ist ein erfolgreicher Radiologe und ein Liebhaber alter Autos. Seine Leidenschaft wird ihm fast zum Verhängnis, als er mit seinem Alfa Romeo gegen einen Baum fährt. Er kommt zwar mit dem Leben davon, fällt aber in eine tiefe Bewusstlosigkeit. Als Unfallursache ermittelt die Polizei eine Manipulation der Bremsleitungen. Frau Xaverius ist nicht übermäßig besorgt um ihren Mann, nachdem sie von seiner Einlieferung in die Notaufnahme erfahren hat. In der Ehe zwischen den beiden kriselt es schon lange. Aber reicht das, um einen Unfall zu provozieren? Oder hat Jochen Jerichow etwas damit zu tun, ein Teilnehmer an einer von dem Arzt durchgeführten Studie, der zufällig am Unfallort war?

Diese Fragen stellt sich Kommissarin Christine Karch von der Mannheimer Kriminalpolizei. Allzu lange kann sie sich aber nicht um den Fall kümmern, denn kurz darauf wird auf einem Golfplatz die Leiche eines Mannes gefunden. Chris Schender war Geldverleiher und hatte eine Menge Feinde. Aber sein Name klingt auch ein bisschen wie Crescendo. Das war das letzte Wort, das Dr. Xaverius gesagt hatte, bevor er bewusstlos wurde – behauptet zumindest Jochen Jerichow. Für diesen Musikwissenschaftler von der Uni Heidelberg beginnt sich die Kommissarin auch auf privater Ebene zu interessieren, was die Ermittlungen nicht einfacher macht.

Dem Autorenduo Butzmann und Ehlert gelingen Figuren, die dem Leser noch lange in Erinnerung bleiben. Ihr Arrangement, in dem der Leser mehr zu wissen glaubt als die Ermittler, ist raffiniert. Die Autoren können dabei auch aus eigenen Erfahrungen schöpfen, denn sie leben selbst im Rhein-Neckar-Dreieck. „Schwarz und weiß“ ist deshalb mit viel Mannheimer Lokalkolorit gewürzt, vereinzelt wird auch in Mundart gesprochen. Die Geschichte bleibt über die 272 Seiten durchweg spannend und überrascht mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Insgesamt ein großartiges Krimidebüt. Hoffentlich hat die sympathische Mannheimer Kommissarin bald noch weitere Fälle zu lösen.

schwarz und weiß
Kriminalroman
von Anette Butzmann und Nils Ehlert
Wellhöfer Verlag, Mannheim 2015
ISBN 978-3-95428-180-0
288 Seiten, 12,95 Euro

 

Mittwoch, 11. November 2015

Plateau 2 - Prosa und Lyrik im Romanischen Keller in Heidelberg


Plateau 2 bietet elegant erzählte Prosa, hintergründige Lyrik, akzentuierte Performance: Dieser literarische Abend der Heidelberger Autorengruppe LitOff erfordert Zuhörer, die tiefergehende Texte jenseits des Mainstream genießen wollen. Garantiert frei von Poetry-Slam, Regionalkrimis und Gebrauchslyrik.

Plateau 2 am Donnerstag, 19.11.2015. Beginn 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr). Romanischer Keller, Seminarstr. 3, Heidelberg, Eintritt: 6 € / 4 €.


Sonntag, 8. November 2015

Die LitOff auf der Lichtmeile Mannheim


Auch 2015 ist die Heidelberger Autoreninitiative LitOff auf der Mannheimer Lichtmeile vertreten.
Im Alten Volksbad (Mittelstraße 42) lesen am Samstag, 14. November 2015:

18:20 Uhr Anne Richter aus dem Roman "Fremde Zeichen" (siehe Kritik im Mannheimer Morgen)

20:50 Uhr Elias Jammal aus dem Text "Zäsur"

22:15 Uhr Jancu Sinca aus seiner Lyriksammlung.

Außerdem stellen Anette Butzmann und Niels Ehlert von Crimi con Cello ihr neues Werk "Schwarz und weiß" vor.

Zeit: Sonntag, 15. November 2015 um 18:30 Uhr und 20 Uhr.
Ort: Café Wiesenbach, Mittelstraße 55.

Claus Probst liest in Heppenheim aus "Spiegelmord"




Nach dem Erfolg von "Nummer 2" veröffentlicht Claus Probst einen weiteren spannenden Thriller mit Fallanalytikerin Lena Böll.

Er war ein Monster. Jetzt ist er tot. Waren seine Opfer auch seine Henker? Nach dem Mord an einem Mann, der offenbar seine Tochter misshandelt hat, geraten fünf Frauen in den Fokus der Polizei. Sie alle wurden Opfer brutaler Gewalt. Sie alle sind Patientinnen bei Psychotherapeutin Carmen Mingus. Hat Mingus eine der Frauen zur Selbstjustiz motiviert? Oder ist der einstige Gangster Manfred Gold in die Tat verwickelt? Dann stirbt ein weiterer Mann auf grausame Weise. Wird Kommissarin Lena Böll das Verständnis, das sie für die Motive der Taten empfindet, selbst zur Falle?

Claus Probst liest aus "Spiegelmord" in der Buchhandlung May, Friedrichstr. 29, 64646 Heppenheim. Zeit: 13. November 2015 um 20 Uhr. 

Montag, 5. Oktober 2015

Neuerscheinung: Schwarz und weiß - Ein Krimi von Anette Butzmann und Nils Ehlert

Crimi con Cello veröffentlicht einen neuen Mannheim-Krimi

Mit Cello, Gitarre und humoristischen Einlagen begeistert das Autoren-Duo Crimi con Cello seit 2013 Zuhörerinnen und Zuhörer aus der Region. Nun haben sich die beiden an ein weiteres Projekt gewagt: Der Kriminalroman „schwarz und weiß“ ist das erste Buch, das die Autoren zusammen geschrieben haben. Dabei diskutieren Anette Butzmann und Nils Ehlert schon etliche Jahre über selbstverfasste Texte in der Autorengruppe Die Literatur-Offensive in Heidelberg. In diesem Rahmen haben sie schon einmal bei einem Fünf-Autoren-Projekt („Nebelkopfhütte“) mitgewirkt. Hier fiel ihnen auf, dass sie einen ähnlichen Schreibstil und eine Vorliebe für Situationskomik haben. So wirkt auch „schwarz und weiß“ wie aus einem Guss und bietet neben der Krimispannung viel Anlass zum Schmunzeln.

 „Es ist einfacher, sich die Arbeit zu teilen, wenn ein Buch nebenberuflich entsteht“, meint Nils Ehlert, „und man kann sich gegenseitig motivieren. Außerdem fließen so verschiedene Erfahrungen und Blickrichtungen ein, die es für den Leser abwechslungsreicher und interessanter machen.“ Der Roman beschäftigt sich daher neben Medizin und Radiologie auch mit klassischer Musik, der Haltung von Chamäleons und der rätselhaften Anziehung zwischen einer Kommissarin und einem Musikwissenschaftler.


Inhalt
Bei einem Autounfall verliert der Radiologe Dr. Xaverius fast sein Leben. Jemand hat den Wagen manipuliert. Für Kommissarin Karch sieht alles nach einem Eifersuchtsdrama aus, doch der Senior der Praxis warnt sie vor vorschnellen Schlüssen. Und dann wird eine verscharrte männliche Leiche gefunden. Über den Mann weiß man nichts, aber bald steht fest, dass er eine radiologische Praxis besuchte.



Ausschnitte aus dem Buch

Als der punktierte Rhythmus des Orchesters in das helle Klingeln der Ambosse überging, wurde es Jochen Jerichow zu viel. Das Stampfen und Hämmern im Hintergrund war einfach unerträglich. Er presste den kleinen Gummiballon in seiner Hand, den er im Notfall drücken sollte. Die Musik brach ab, Nibelheim verschwand vor seinem geistigen Auge und er wurde aus der Röhre hinausgefahren. Er setzte sich auf und nahm die Kopfhörer ab.
»Alles in Ordnung?«, fragte die Arzthelferin.
»Entschuldigung, ich kann so nicht arbeiten«, antwortete er mit bebender Stimme.
Sie sah ihn mitfühlend an: »Ja, es ist schon sehr eng in der Röhre. Das können viele nicht gut ertragen.«
»Das meinte ich nicht. Dieser Krach!«
»Wieso?«, fragte die Arzthelferin, »Sie haben sich doch selbst Wagner ausgesucht, oder?«
»Herrgott, nicht Wagner! Dieses laute Hämmern oder Klopfen, wenn der Apparat in Betrieb ist. Das geht im Rhythmus komplett gegen die Musik! Wie soll ich mich denn da konzentrieren?«
»Das ist ein Magnetresonanztomograph, der macht nun mal solche Geräusche. Das kann ich nicht ändern.«
Jochen schüttelte den Kopf: »So geht das nicht. Bitte rufen Sie Herrn Xaverius.«
»Der Herr Doktor ist beschäftigt.«
»Dann streichen Sie mich von der Liste der freiwilligen Probanden. Ich glaube aber nicht, dass Sie unter diesen Umständen sonst jemanden finden, der etwas von Musik versteht.«

Ein weiterer Ausschnitt:
»Papa«, schrie Julian, »komm her, schnell!«
Dann siegte die Faszination und er ging zögernd nach vorne. Direkt unter ihm sah er eine Hand, die aus der Schräge des lehmigen Hügels herausragte. Die Finger sahen aus wie trockene Zweige. Als ob dort unten jemand auf ihn lauerte. Doch Julian wusste, der Mensch war tot. Es konnte ihm nichts geschehen. Zitternd streckte er die Arme aus und positionierte das Handy. Als er den Auslöser drückte, fiel es ihm aus den unsicheren Fingern. Er schaute dem Smartphone hinterher. Was er dann sah, konnte er kaum glauben. Das Handy steckte in der Totenhand. Hätte er absichtlich gezielt, wäre es wohl nie so unglücklich gefallen. Doch wie sollte er jetzt wieder an sein Handy kommen? Außerdem konnte er sich nicht vorstellen, es jemals wieder nutzen zu können, ohne an die Gruselhand zu denken, die es aufgefangen hatte.

schwarz und weiß
Kriminalroman
von Anette Butzmann und Nils Ehlert
Wellhöfer Verlag, Mannheim 2015
ISBN 978-3-95428-180-0
288 Seiten, 12,95 Euro


Für Blogger und Journalisten gibt es Rezensionsexemplare.
Kontaktieren Sie bitte den Wellhöfer Verlag unter info@wellhoefer-verlag.de oder  Tel. 0621-7188167. Informationen zur Autorengruppe LitOff erhalten Sie unter buero@litoff.de oder Tel. 06221-166559



Nächste Veranstaltungen:
Crimi con Cello
Eine kriminell-musikalische Revue
Verdächtige Geräusche in einem englischen Landhaus, ein Cello spielender Kommissar und das Quiz um „Mord und Musik“ bieten den Rahmen für das Spiel mit witzig-spritzigen Texten des dialogstarken Teams. Dazwischen lesen die Autoren  aus ihrem neuen Roman „schwarz und weiß“.
Das Cello ist keineswegs Begleitprogramm, sondern fester Bestandteil des Abends.

Donnerstag, 15. Oktober 2015
Signierstunde auf der Frankfurter Buchmesse Frankfurt, 14-15 Uhr beim Wellhöfer-Verlag, Eintritt Buchmesse

Donnerstag, 07. November 2015
Crimi con Cello bei der Schwetzinger Buchmesse im Schwetzinger Schlossgarten
12.00 -12.30 Uhr, Eintritt Schlossgarten.

Donnerstag, 15. November 2015
Crimi con Cello bei der Lichtmeile „Literatur an ungewöhnlichen Orten“ diesmal im Café Wissenbach Mittelstraße 55, Mannheim.
18.30 -19.00 Uhr und
20.00 – 20.30 Uhr.

Donnerstag, 26. November 2015
Buchvorstellung ohne Musik, Chocolaterie Yilliy, Haspelgasse 7, Heidelberg,
17.30 Uhr, Eintritt auf Spendenbasis

Samstag, 5. Dezember 2015
Signierstunde in der Thalia-Buchhandlung, P7, 22, Mannheim von 14.00 bis 14.30 Uhr.

Montag 15. Dezember 2015
Buchvorstellung bei „Kopf im Ohr“, der Radiosendung der VS regio Gruppe im Schriftstellerverband Baden-Württemberg, 20-21 Uhr im Bermudafunk unter 89,6 (MA) und 105,4 (HD), Kabel 107,45, Life-Stream.